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LEBE DEN AUGENBLICK
Alles was kommen wird ist unsicher.

Schlitteln in Bergün 18.12.2021-13.03.2022
Auf weltberühmten Schienen zum einzigartigen Vergnügen auf Kufen, langsam startend im kleinen Ort Preda, gefolgt von rasanter und kurvenreicher Abfahrt unter Viadukten hindurch und entlang der Alvra und mit sanftem Abschluss in Bergün. Interesse gekitzelt?
PN an mich.

ZEIT REISEN sind wie die ZEIT selbst: besonders und einzigartig, tiefsinnig und hintergründig, abwechslungsreich und abenteuerlich, genussreich und voller Leben! Entdecken, worauf es ankommt – so lautet mein Motto für das kommende 2022

2 Replies to “News”

  1. Zitat: Michael Nast – „Vom Zwang, unser Leben dokumentieren zu wollen“.

    Ich besitze zwei Kartons, in denen ich die Fotos aufbewahre, die sich über die Jahre meines Lebens angesammelt haben. Vorallem die aus den Jahren 1965-1975-1980-1985. Die Bilder sind nicht geordnet oder sortiert, im Gegensatz zu meinen Digitalbilder auf meinem MAC, die Zeiten meines Lebens liegen ungeordnet und vermischen sich. Darum ist das Betrachten der Bilder immer von Zufällen bestimmt. Manchmal fällt mir ein Bild in die Hand, das eine schon lange verblasste Erinnerung heraufholt. Ich betrachte das Bild und frage mich, dann, ob ich überhaupt noch einmal daran gedacht hätte, wäre mir nicht genau dieses Foto in die Hände gefallen.
    Die Fotos sind Verbindungen zu meiner Vergangenheit, ein Auslöser, sich die damaligen Momente noch einmal zu vergegenwärtigen. Sie sind Anhaltspunkte, um meine Erinnerungen zu bewahren.
    Ich finde auch, dass es Momente gibt, die lieber in der Unschärfe bleiben sollten, um sich selbst die Chance zu geben, sie zu verklären. Aber die Technik hat offenbar die Kontrolle übernommen. Die Ueberlegungen der meisten kreisen eher darum, mit welchen technischen Mitteln man den Moment am besten aufnimmt.

  2. WASSER, Wasser fliest immer. Wasser ist immer im JETZT.
    Eine Bilder-Geschichte über die Waale und ihre Wege im Vinschgau-2020.
    In meiner Galerie/Naturfotografie.

    WASSER repräsentiert mehrere Dinge: Zum einen hat es keine Form, aber es kann jede Form annehmen, es kann sich an jede beliebige Form anpassen. Wenn man es in einen Topf giesst, nimmt es die Form des Topfes an; wenn man es in ein Glas giesst, nimmt es die Form des Glases an. Es ist unendlich anpassungsfähig. Das ist das schöne daran: Es kennt keine Starrheit. Genauso beweglich, nicht erstarrt sollte auch der Mensch sein – wie Wasser, nicht wie Eis.

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